concert pianist & Chamber musician



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"Sa sonorité de braise sur un Stradivarius de 1732 capté de près est renforcée par le caractère jubilatoire et orchestral du jeu de Christian Chamorel que l'on aimerait entendre davantage dans l'Hexagone. Très présent et toujours attentif à sa partenaire, le pianiste suisse entretient un dialogue de toute beauté et instille une dimension romantique et postromantique qui sied parfaitement à ces deux sonates: on y devine derrière l'équilibre de la forme une part d'improvisation contrôlée."
Classica, septembre 2017

"Rachel Kolly d'Alba, violoniste suisse dont nous avons souvent apprécié le tempérament, confirme l'authenticité de son talent et signe l'un de ses meilleurs disques. Ardente dans la Sonate op. 18 de Strauss, dont elle domine les redoutables difficultés, elle en rend fidèlement l'héroïsme, comme la puissance orageuse ou les passions contrariées. A armes égales avec un pianiste vif et éloquent, elle y démontre une superbe liberté d'inspiration. Le résultat n'a rien à envier aux versions les plus inspirées (Heifetz, Kogan, Frang).
Mais le meilleur vient avec la Sonate en sol majeur de Lekeu, sans doute une des plus captivantes entendues depuis l'incontournable enregistrement de Ferras et Barbizet (DG, 1965). Ecoutez ce raffinement dès les premières mesures, ces portamentos jamais trop insistants, cette luminosité du clavier, cette sensualité des timbres du Stradivarius qu'elle a entre les mains. Souplesse exquise des tempos, expression fouillée sans maniérisme et vaste palette de couleurs font du Très lent central un sublime moment de méditation. Et le finale vous emporte par sa juvénile et brillante passion. Deux courtes transcriptions de mélodies, signées par les artistes eux-mêmes, complètent un disque de tout premier ordre."
Diapason, octobre 2017

"Strauss's virtuoso Sonata emerges rightly as a youthful blockbuster, driven by Chamorel's glittering virtuosity and D'Alba's tonal sumptuousness. The Lekeu is a delectable bonus."
BBC Classic Mag, décembre 2017

"Plus inspirés que jamais, la violoniste Rachel Kolly d'Alba et le pianiste Christian Chamorel nous offrent des interprétations intelligentes, chaleureuses, propres à la compréhension de ces musiques peu jouées."
Pharts, décembre 2017


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"(...) L'album Fin de siècle réunit le meilleur des deux artistes vaudois. Leur interprétation de la Sonate de Franck s'impose crânement comme l'une des plus solides et matures entendues au disque récemment. La violoniste y déploie un chant d'une intensité folle, d'une plasticité infinie, idéalement soutenu par le clavier charpenté du pianiste."
24 Heures, avril 2015

"Voici deux artistes suisses d'exception: au violon, Rachel Kolly d'Alba nous fait bénéficier des coloris extraordinaires d'une interprétation limpide et expressive qui varie au gré de l'écriture rebondissante de la formidable Sonate de Franck, alors qu'au piano, Christian Chamorel déploie la puissance d'un jeu passionné et néanmoins toujours attentif; le jeune Quatuor Spektral de Chicago se joint subtilement au duo pour réaliser une version proprement époustouflante du Concert (...)."
Pharts, avril 2015

"Die Violinstin Rachel Kolly d'Alba und der Pianist Christian Chamorel zeigen vollen Einsatz in ihrer Einspielung mit Werken von Franck und Chausson. Das Ergebnis sind lebendige und emotionsgeladene Interpretationen.

Mit ihrer vierten CD erfüllt sich die Schweizer Geigerin Rachel Kolly d’Alba einen Kindheitstraum und widmet sich zwei großen Werken, die sie in jungen Jahren stark in der Entscheidung beeinflusst haben, professionelle Violinistin zu werden. Mit ihrem langjährigen musikalischen Partner, dem Pianisten Christian Chamorel, präsentiert sie auf dem bei Aparté erschienenen Album ‚Fin de siécle‘ zwei bedeutende Werke ebendieser Epoche. Zu hören sind César Francks (1822-1890) Sonate in A-Dur FWV 8 und Ernest Chaussons (1855-1899) Konzert für Violine, Klavier und Streichquartett op. 21, bei dem der Solisten Kolly d’Alba das Spektral Quartet Chicago zur Seite steht. Abgerundet wird die CD durch Chaussons kurzes 'Interlude' aus seinem halbstündigen Orchesterwerk 'Poéme de l’Amour et de la Mer'.

Ein paar Hintergrundinformationen zur Zeit des Fin de siécle, den zwei Komponisten und ihren Werken finden sich im englisch- und französischsprachigen Booklet. Sowohl zu Francks A-Dur-Sonate wie auch Chaussons Konzert gibt es gefühlt so viele Einspielungen wie Sand am Meer. Das macht die von Kolly d’Alba selbst gestellte Aufgabe umso schwieriger, dem Hörer ihre persönliche Bindung zu den Stücken zu vermitteln. Schwer, aber nicht unmöglich – eines ihrer Merkmale ist ihr leidenschaftliches Violinspiel, das einen sehr emotionalen Zugang zu den Werken schafft. Dabei hat es sicher nicht geschadet, dass sie bereits seit ihrem zwölften Lebensjahr mit Christian Chamorel musiziert, beide somit eine tiefe musikalische Verbundenheit teilen. Diese ist auch auf dem Album unüberhörbar und stellt in allen drei Aufnahmen unbedingt einen Pluspunkt dar. D’Alba und Chamorel glänzen durch ein selbstbewusstes und harmonisches Zusammenspiel, das perfekt aufeinander abgestimmt ist. Beispiele dafür sind die fließenden Übergängen zwischen den Instrumenten im dritten Satz der A-Dur-Sonate oder der vierte Satz, in dem die Violine wunderbar frei im Tempo variiert, das Klavier ihr ohne Schwierigkeiten folgt und trotzdem sein leichtes Spiel beibehält.

Doch nicht nur mit ihrem langjährigen musikalischen Partner, sondern auch mit dem Spektral Quartet gelingt das Zusammenspiel sicher. Das Timing in Chaussons Konzert ist stets auf den Punkt. D’Alba weiß, wann sie sich den anderen Streichern unterordnen muss, um mit deren Klang zu verschmelzen und im Gegenzug schafft es das Spektral Quartet, sie im richtigen Moment in den Vordergrund zu bringen und den Klang strahlend hervortreten zu lassen, z.B. im fulminanten dritten Satz, dem 'Grave'.

Die Einspielungen sind zwar auch technisch versiert, vor allem aber sehr emotional, was sie zu großen Teilen Rachel Kolly d’Albas engagiertem Spiel verdanken. Die Violinistin holt die differenziertesten Klänge aus ihrer Stradivari von 1732 heraus. Beginnt sie den ersten Satz der A-Dur-Sonate noch gehaucht in moderat wiegendem Tempo, präsentiert sie schon im darauffolgenden 'Allegro' einen markanten ‚Aufschrei‘ und erzeugt durch intensives Spiel die für diesen Satz nötige Spannung. Den Höhepunkt des 'Grave' von Chausson beschließt sie mit einem durchdringenden, emotionalen Fortefortissimo. Ihr viel gerühmtes Vibrato setzt die Musikerin sparsam, dafür umso effektiver ein, wobei sie sich insgesamt eng an die Partiturvorgabe hält. Ihr sicheres Gefühl für Phrasierungen und Spannungsbögen macht deutlich, wie intensiv sich d’Alba mit der Musik auseinandergesetzt hat. Ihr nuancenreicher lyrischer Ausdruck findet an vielen Stellen in den drei Werken Anwendung, z. B. im 'Décidé' und Finale des Konzerts oder auch dem vierten Satz der A-Dur-Sonate.

Chamorel ist sowohl ein hervorragender Solopianist wie Begleiter; beides stellt er in diesen Aufnahmen unter Beweis. Seine Fingerfertigkeit im zweiten Satz der A-Dur-Sonate beeindruckt ebenso wie sein energisches Spiel im vierten Satz. Im Chausson-Konzert muss er sich gleich gegen ein ganzes Streichquartett durchsetzen und auch hier gelingt es ihm souverän, Atmosphäre zu erzeugen und, z.B. im Finale, die Musik voranzutreiben.

Schade ist, dass sich der Klang der Violine nicht immer gegen das Klavier durchsetzen kann. Besonders im emotional aufgeladen Fortefortissimo des zweiten Satzes der A-Dur-Sonate sowie an manchen Stellen des Konzerts, besonders im ersten Satz, wünscht man sich etwas mehr Präsenz der Violine bzw. der Streicher und einen weniger durchdringenden Klavierklang. Mit dem Einsatz, mit welchem d’Alba spielt, sowie der Klangstärke des Spektral Quartets kommt allerdings der Verdacht auf, dass es sich hierbei eher um ein Problem der richtigen Abmischung handelt als um eines der Ensemblebalance. Im letzten Satz der A-Dur-Sonate hat d’Alba wiederum keine Schwierigkeiten, sich an genau den richtigen Stellen durchzusetzen. Auch in der 'Sicilienne' und dem 'Grave' des Konzerts bestechen Streicher und Klavier durch eine sehr schöne Klangbalance.

Auf ‚Fin de siécle‘ agieren Rachel Kolly d’Alba und Christian Chamorel mit großem Engagement und expressivem Vortrag. An manchen Stellen zeigen sie sogar zu viel Einsatz, was zu Lasten der klanglichen Klarheit geht. Dennoch entstehen angenehm moderne Interpretationen zweier viel gespielter Stücke, in denen die Musiker selbstbewusst und leidenschaftlich auftreten. Das abschließende, knapp zweiminütige 'Interlude' wirkt wie ein Bonustrack, der den Hörer mit leichten und lyrischen Gesten aus dem Programm verabschiedet."
Klassik.com, avril 2015


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"The pianist’s execution is as crisp and clean as freshly pressed linen sheets."
Fanfare, août 2014

"This is a CD guaranteed to wake you up, even if you’ve had a bad night’s sleep or are just feeling listless on a Monday. I can’t say that Chamorel’s and Gendre’s way with the Mendelssohn Concertos are authentic in any way—in fact, I would say they are not, for their brisk, no-nonsense, anti-lingering style sounds very modern in concept—but by golly, they keep things moving and are never dull. This is due as much to the conductor as the pianist; they work hand-in-hand to provide crisp, bright readings of these concertos. If you take into account, however, that Mendelssohn was often (and still is, occasionally) referred to as “the new Mozart,” these performances of the concertos are in the manner of many historically-informed readings of Mozart. I rush to add that neither Chamorel nor Gendre are mechanical in their approach. On the contrary, they engage in some splendid accents and dynamics. To use an old metaphor, they sound as if they have just discovered fire. The second-movement Andante to the first concerto is delicately chiseled as if from a block of crystal, and the third movement alternately dances and explodes under Chamorel’s happy fingers.

Chamorel, who wrote his own liner notes, says that “The Concerto No. 2…is structured in a surprisingly similar fashion to that of op. 25,” although noting that the composer “engages completely differently with it.” I found it a more reflective work, even in the first movement, where despite the quick tempo (“Allegro appassionato”) it seems moodier, more a combination of outward ebullience and reflection, and there are more interesting harmonic changes. For all his straight-ahead enthusiasm, the pianist does not ignore the requisite mood here, nor does he barrel through the interesting harmony. Rather, he balances poise and reflection nicely with his “springy” rhythm and brilliant but not ostentatious technique.

I must also say that I found Chamorel’s way with the sometimes problematic Songs Without Words quite persuasive. So many (perhaps too many) pianists play them in a lingering fashion, gooping up and romanticizing their simply structured melodies, that one is often led astray from their construction by this over-flowery approach. I found them far more interesting and rewarding played in this no-nonsense style. As one might expect, his brisk, taut reading of the Variations Serieuses also brings out the structure of the work with alacrity. Chamorel is that kind of pianist (...) who brings intensity to the table with every piece yet does not overlook fine detail when called for. I hope he never loses this fire."
Fanfare, août 2014

"Le pianiste vaudois Christian Chamorel et l'Orchestre de chambre fribourgeois réhabilitent ces pièces avec des arguments très convaincants : générosité, fusion des timbres, panache et sensibilité."
24 Heures, avril 2014

"L'équilibre entre l'orchestre et la piano est d'une parfaite justesse. Le soliste sait faire preuve d'humour et n'enferme surtout pas son jeu dans la virtuosité seule... Une fois encore, le pianiste suisse se tire des pièges de l'emphase et de la neutralité... Impressionnantes "Variations sérieuses" enfin, tenues de bout en bout sans esbroufe. Un pianiste à suivre."
Pianiste, mai/juin 2014

"Un rythme saisissant et une belle concentration poétique président à ces interprétations pianistiques de haute qualité, auxquelles répondent la finesse, l'élégance et l'énergie du stupéfiant Orchestre de chambre fribourgeois entraîné par Laurent Gendre : remarquable réussite."
Pharts, avril 2014

"La fougue et la ferveur des deux Concertos, le formidable élan des Chants sans paroles, l'inventivité intarissable des Variations sérieuses : l'oeuvre pianistique de Mendelssohn est magnifiquement servie par Christian Chamorel, interprète sensible à chaque nuance d'un langage plein de fraîcheur. L'Orchestre de chambre fribourgeois prend ses aises dans son rôle d'accompagnateur, ou mieux, de partenaire de musique de chambre : dirigé par Laurent Gendre, il enveloppe la voix du piano de couleurs chatoyantes et ne manque pas de piquant pour répondre à l'enthousiasme de son soliste."
La Liberté, mai 2014



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"Dès ce mouvement échevelé, qui ouvre son disque, il n’y aura pas de répit. On s’immerge en apnée dans une angoisse qui ne cache jamais ses tourments, même dans les moments plus tendres. (...) Joué sur un Bösendorfer, le toucher de Christian Chamorel crépite avec un timbre qu’on dirait opaque et âpre comme une odeur de poudre."
24 Heures, décembre 2011

"Ancien élève des conservatoires de Lausanne et de Zurich, Christian Chamorel, désormais professeur au Conservatoire de Genève, figure parmi les jeunes pianistes majeurs de la scène musicale suisse. Autant dire que son enregistrement consacré aux Sonates opus 11 et opus 22 de Schumann était pour le moins attendu. Dès le premier mouvement de la Sonate opus 22, on est saisi par la liberté de jeu et la sensibilité instinctive du musicien lausannois. Quel tempérament! Son rubato, plein d'esprit, emporte l'auditeur dans un tourbillon irrésistible. On échappe enfin à ces enregistrements lisses de jeunes virtuoses sortant à tour de bras chez les majors de l'industrie discographique. (...) En complément, on se régale des deux lieder de Schumann transcrits par Liszt: Widmung et Frühlingsnacht."
Revue Musicale de Suisse Romande, décembre 2011

"Christian Chamorel nous livre un CD bouleversant de maturité et de perfection technique. Maturité, car il en faut pour prendre de la hauteur face à de tels monuments, que peu d'interprètes, finalement, inscrivent à leur répertoire discographique ou leur programme de récital. Le risque est grand en effet, dans les mouvement introductifs et conclusifs, de sombrer dans une vertigineuse pâte sonore d'où n'émerge finalement plus que l'"exploit" (plus ou moins maîtrisé) d'une virtuosité creuse. (...) La perfection technique, c'est vrai, est toujours au rendez-vous chez Christian Chamorel, mais elle ne nous semble pas primordiale, il n'y a pas d'esbroufe gratuite, de "m'as-tu vu" sonore. Bien davantage, ce sont le tumulte des sentiments, le lyrisme fou d'un amour en plein délire, la passion à l'état le plus brut et le moins contrôlé, qui nous entraînent dans une cavalcade marquée par une urgence et une pression intérieures dont on ne ressort pas indemne."
Jean-Jacques Gallay pour le Journal de Morges, septembre 2011

" (...) Le pianiste suisse Christian Chamorel nous avait déjà convaincu par un précédent cd Liszt; il poursuit un sans faute avec ce nouvel album en tout point réussi, admirablement conçu qui tout en servant la profonde musicalité des oeuvres choisies (...) sait aussi prendre des risques."

"Le toucher de Christian Chamorel aborde autant de rives subjectives avec une exaltation rare, où la finesse dynamique et la recherche constante d'une couleur intérieure font tout le miel (...) de sa lecture."

"Autant de réflexions que fait naître ce programme personnel et (...) très investi, donc original, dont on écoute et réécoute le jeu stimulant des références et correspondances présentes, en filigrane. Jeu passionnant pour un superbe programme."
Classiquenews, juillet 2011

"D'entrée on est subjugué (...) par ce jeu impérieux d'une parfaite lisibilité, vibrant et lumineux. L'enchantement demeure tout au long de cet enregistrement à la mesure d'un tempérament et d'une imagination en constant éveil. Après les exaltantes transcriptions de Liszt, c'est une apothéose que nous offre la sublime Sonate op. 11 en fa dièse, "chef-d'oeuvre mal-aimé" comme la caractérise Chamorel, qui rédige aussi le texte de la pochette."
Pierre Hugli pour le magazine "Pharts", août 2011

"Plus que remarquable. Quelle hauteur de vue ! Et qui n'endigue nullement la passion... Les transcriptions de Liszt sont superlatives."
Jean-Yves Clément, Commissaire général de l’Année Liszt en France et directeur artistique du Festival de Nohant et des Lisztomanias de Châteauroux




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"Très belle sonorité, grande ampleur de conception - Lisztien sans nul doute! Tout est dit dans un équilibre souverain, si simple et posé, sans aucun effet extérieur. Partout il sait où il va, tranquille. Et poétique toujours, jamais prosaïque! Comme s'il lui était naturel d'être poète - comme Liszt dans ses Années de Pèlerinage..."
Jean-Yves Clément, octobre 2009

"Le pianiste romand trouve avec son Bösendorfer les couleurs changeantes qui font de chaque pièce un univers en soi, où Liszt livre sans filet ses états d'âme, ce qui rend cette musique si proche de nous."
La liberté, juin 2009

"Avec Christian Chamorel, voici la jeune génération et la relève assurées. Ce pianiste romand, âgé de trente ans, propose une très belle version du Livre 1 des Années de Pèlerinage de Franz Liszt... Il y fait valoir non seulement une technique très sûre mais un sens poétique, une capacité de rêve et une imagination indispensables à ces oeuvres redoutables.
Que ce soit Au bord d'une source, Orage ou Heimweh, l'esprit est là. Et puis le disque se termine par la transcription par Liszt de la Mort d'Isolde...de Richard Wagner. Admirable transcription (Liszt en avait le secret) pour laquelle Christian Chamorel déploie toutes les facettes de son talent et beaucoup de passion."
Vevey-Hebdo, juin 2009

"C'est un très beau piano que nous livre de ce recueil le pianiste suisse Christian Chamorel, qui fête ses trente ans cette année. Son jeu limpide, sa sonorité riche, son adresse de virtuose font merveille dans ces pages...nous sommes en présence d'une interprétation moderne, fidèle au texte, nuancée et claire."
Pierre Hugli pour le magazine "Pharts", juin 2009


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„Le piano de Christian Chamorel...sonne avec aplomb. Il faut une certaine témérité pour entamer une carrière discographique avec un tel récital! Dès la Dante Sonata, le pianiste déploie un son naturel dans un mouvement uni. Les oppositions franches entre les deux mains et la qualité de son legato dans La Legierrezza dévoilent de beaux horizons poétiques. La difficile Deuxième Ballade en si mineur est quant à elle stupéfiante: Chamorel tire profit du jeu des clairs-obscurs, entre inquiétude et ravissement, intensifiant la tension pour propulser le „Grandioso“. Quelle maîtrise psychologique chez un pianiste aussi jeune!“
Le Monde de la musique, novembre 2007

„…Un disque remarquable, au pianisme intense et généreux. (Le) toucher (de Christian Chamorel) captive par un savant dosage d’intériorité et de déclamation, une alliance subtile des registres qui rehausse l’éclat contrasté entre crépuscule et lumière, dévoilant avec une constante ardeur, un Liszt ivre de romantisme et habité par les visions mystiques. Après une lecture de Dante fait valoir malgré l’intensité harmonique, la gestion du souffle, la clarté du jeu et sa transparence liquide, une lecture chantante et fluide qui maîtrise les passages entre les épisodes. L’agilité digitale douée d’un vrai sens de l’articulation se transmet aussi à la main gauche: le chant lugubre et souterrain renouvelle l’activité du jeu…(Christian Chamorel) démontre une semblable affinité, qui se fait ivresse amoureuse dans le Sonetto 104 del Petrarca. Il convoque une houle hallucinée…dans les Funérailles et sa sensibilité murmurée et liquide s’affirme pleinement dans la Leggierezza, équilibre magnifique entre intériorité et virtuosité, surtout dans la 2ème Ballade où les échappées contemplatives s’accordent au dramatisme implacable, sans atténuer la perspective poétique des carillons féeriques… (Il) sait déployer un tempérament captivant dont la finesse saisit l’auditeur. Talent à suivre.“
Classiquenews, juin 2007

„…The big Liszt pieces, in which others become lost, Chamorel seizes by the scruff with a domineering spirit, brilliance, and a dynamism not lacking in poetry. La Leggierezza is never less than giddily exciting, the Dante Sonata bristles with steely menace, the Petrarch Sonnet is virile and straightforward, the Ballade is animated by a brooding sweep…technically and expressively the essentials of great artistry are abundantly present. Enthusiastically recommended.“
Fanfare Magazine, mai 2007

„...Sein CD-Debüt hat Chamorel mit einer Liszt-Aufnahme beim Label Gallo gegeben. Virtuos, zupackend, ausdrucksstark, klanggewaltig hat er Highlights wie Dante-Sonate, Petrarca-Sonett Nr.104, Funérailles oder die „La leggierezza"-Etüde eingespielt. Ein Anfang, der hoffen lässt. “
Fono Forum, mars 2007

„C‘est dans la capitale bavaroise que Christian Chamorel a enregistré un somptueux disque Liszt: orages et passions, extases et envolées, recueillement et pathos. Pour si bien jouer La Leggerezza, il faut mieux que des doigts aguerris... “
Revue Musicale de Suisse Romande, décembre 2006