concert pianist & Chamber musician



„L'interlude purement pianistique distillé par l'un des maîtres helvètes, voire européens, qu'est Christian Chamorel, fut du plus bel effet. Joués avec une sensibilité peu commune, les trois Sonnets de Pétrarque (...) de Franz Liszt ont imposé une écoute et un silence des plus éloquents.“
Feuille d'avis de la Vallée de Joux

„On admire le sens de l'effusion exempte d'emphase du pianiste vaudois, la plasticité sculpturale de son toucher, son articulation claire et ferme, son intuition poétique qui l'autorise à caractériser chaque tableau avec un maximum de fraîcheur et d'authenticité.“
Vevey-Hebdomadaire

„Des nuances exceptionnelles tirées du Fazioli par un pianiste tout aussi virtuose et à la sensibilité palpable.“
La Provence

„Si nous avions déjà été médusés par la virtuosité ébouriffante de l‘interprète sur le CD, que dire de l‘autorité et de la maîtrise qui se dégagent de l‘artiste, quand on le voit concrètement à l‘oeuvre. Christian Chamorel domine son sujet, conduisant les paroxysmes avec une véhémence et une maturité toutes viriles, et les passages doux sans mièvrerie sucrée, dans une douceur maîtrisée qui dégage bien les divers plans sonores.“
Journal de Morges

„Christian Chamorel created a glorious atmosphere at the beginning of Poème by Ernest Chausson, almost succeeding in matching the colours in the more familiar orchestral version.“
Irish Examiner

„...unassuming, note-perfect and supremely sensitive.“
GoldenPlec

„...a superb player...“
Musolife

„Mit einem wunderbar perlenden, präzisen, dabei anmutigen und ungemein ausdrucksstarken Spiel, technisch perfekt, eröffnete der junge Schweizer Pianist Christian Chamorel das Klavierfest Diessen. (...) Bei den Sonetti nach Petrarca fing das Klavier zu singen an. Das geschieht nicht oft bei Konzerten. (...) Die schwierigsten Passagen mit schnellstens zu greifenden Akkorden schaffte er mit unglaublicher Treffsicherheit. Die Fülle des orchestralen Vortrags und die Dramatik der Komposition erreichte Chamorel mit Ruhe und grosser Gelassenheit."
Landsberger Tagblatt

„Ein Vollblut-Musiker. Christian Chamorel zu lauschen macht süchtig. Süchtig nach seinem geschmackvollen Spiel, seiner warmherzigen, impulsiven Expressivität und seiner unglaublichen Interpretationslogik. Die trieb das Publikum nicht zu Raserei, sondern gab den aufmerksam lauschenden Zuhörern viel zum Nachdenken."
Fränkische Landeszeitung

„Und wenn dann Christian Chamorel aus der Meisterklasse von Homero Francesch die Sonate E-Dur op. 109 nicht nur mit den Händen, auch mit Herz und Verstand gestaltet, dann weiß man, dass die adäquate Beethoven-Interpretation nicht mit Arrau oder Gulda zu Ende gegangen ist."
Neue Musikzeitung

„Die Affinität des Künstlers zu Liszt war offenkundig. Mit einer technischen Bravour der Sonderklasse blieb er den Stücken aus Années de Pèlerinage nichts schuldig.“
Oltner Tagblatt

„Programmeröffnung mit Schuberts a-moll-Sonate (1823). Christian Chamorel ließ Quinte und fallenden Halbton des Themas erklingen, als komme alles aus bleicher Trostlosigkeit, erschütternd, kaum Licht im Mattdüsteren, auch die Bass-Akkorde dunkel, unheimlich. Schwer kämpfte sich der Klang ins Hellere, bis das Fortissimo theatralisch donnerte. Chamorel machte klar: Hier agiert ein dramatischer Pianist. Selten hörte man diese Sonate so, als wollte Schubert eine Klavier-Oper inszenieren.“
Südkurier

„...Aber natürlich wurde es (ein Wettbewerb). Das hingerissene Publikum nahm an ihm teil. Es zeichnete den Schweizer Christian Chamorel, der Beethovens „Eroïca“- Variationen mit erforderlichem Ausdruckssturm zu Gehör brachte, im ersten Konzert deutlich aus.“
Berliner Morgenpost

„...hier wird den Gefühlen freien Lauf gelassen, eine enorme musikalische Begabung wird spürbar, das drängt, das fragt, mitreißend interpretiert!“
Aargauer Zeitung

„Mit seiner technischen Souveränität und seinem wunderbaren Umgang mit Klangfarben ist der sensible Musiker in der Lage, sein Publikum zu faszinieren.“
Gitti Pirner

„Ein einfühlsamer Begleiter.“
Süddeutsche Zeitung